2018

JJ – wie die Firma im Handel genannt wird – ist seit über 135 Jahren ein Familienunternehmen. Damals wie heute wird die Firma von ihren Eigentümern geführt.

Unsere Geschäftsführer v.l.n.r.:

Stefan Prodöhl
(JJ Papier und Zellstoff GmbH)

Rolf von Loßberg
(JJ Wood GmbH)

Jörg Wendt
(JJ GmbH & Co. KG)

2016

Wiederaufbau des weltweiten Sperrholzhandels.

2012

Aufbau eines europaweiten Vertriebs Lärche Stammware und anfallenden Spezialprodukten.

2007

125-Jahrfeier mit 350 geladenen Gästen im Hotel Atlantic.

2006

2006

Einstieg in Produktion und Handel von Büropapieren, heute eine wichtige Produktgruppe bei JJ Papier & Zellstoff.

2005

2005

Die Tradition verpflichtet: Seit 2005 nimmt ein Team von Mitarbeitern und Geschäftspartnern jährlich die Herausforderung bei den Hamburger Cyclassics an.

2004

Fusionierung der bis dahin separat geführten Holzfirmen JJ Skandinavien und JJ International.

2001

Umstrukturierung der Firmengruppe zur heutigen Gesellschaftsstruktur.

2000

2000

Übernahme und Ausbau des Bereiches Import von Komponenten zur Lattenrostherstellung. Vertrieb europaweit in enger Kooperation mit osteuropäischen Lieferwerken.

1998

1998

Aufnahme der Aktivitäten Sibirische Lärche. Aufbau einer umfangreichen Lagerhaltung in den Häfen Kiel, Lübeck und Papenburg zum heute führenden Importeur in Europa für diese Holzart.

1995

1995

Erster Export russischen Zeitungsdruckpapiers durch Jacob Jürgensen in den heute größten Exportmarkt Indien.

1993

Beginn der Zusammenarbeit mit dem Werk Solikamsk für den weltweiten Vertrieb von Zeitungsdruckpapieren.

1991

Eintritt von Rolf von Loßberg in die Jacob Jürgensen Wood GmbH – seit 2009 geschäftsführender Gesellschafter.

1990

Eintritt der geschäftsführenden Gesellschafter Wrold E. Wroldsen und Stefan Prodöhl in die Jacob Jürgensen Papier & Zellstoff GmbH.

13.05.1988

Umzug in den heutigen Firmensitz am Hans-Henny-Jahnn-Weg 9 in Hamburg Uhlenhorst.

1984

Eintritt von Andreas von Möller in die Jacob Jürgensen GmbH, bis 2012 Geschäftsführender Gesellschafter und seit 2009 amtierender Präsident der European Timber Trade Federation (ETTF).

09.12.1982

Jubiläumsfeier mit Vortragsveranstaltung “One hundred years, and now what?” zum 100-jährigen Bestehen von Jacob Jürgensen im Hotel Atlantic.

1982

Mitte der 70er

Beginn des Vertriebs von Kraftliner aus Archangelsk, zunächst nach Deutschland, heute in große Teile Westeuropas.

1970er

Die Firma Jacob Jürgensen veranstaltet in den Jahren 1970-1995 im Hotel Atlantic, Hamburg eine Reihe von Symposien und Vortragsveranstaltungen zu aktuellen Themen und Zukunftsaussichten der Wirtschaft.

1967

21.07.1967 Erster Asien-Kontrakt (Ramin Schnittholz).
30.10.1967 Erster D.R. Meranti-Kontrakt (Schnittholz).

Mitte der 60er

Einstieg in den Zellstoffhandel mit der damaligen Sowjetunion.

1957

Wolfgang Reschke, von 1970 – 1994 geschäftsführender Gesellschafter, tritt Jacob Jürgensen bei. Übernahme der Skandinavienaktivitäten, später Aufbau der Abteilung für Hölzer aus Südost-Asien.

1955

Mit ganzer Mannschaft wird heute wie damals jedes Jahr der Jahresabschluss gefeiert.

1948

Franz-Herbert Franke, der Sohn Ewald Frankes, tritt in die väterliche Firma ein. Nach dem Tod des Vaters im Jahre 1951 übernimmt Franz-Herbert Franke als 26-jähriger die Firmenleitung.

1939-1945

1939-1945

Der Krieg verursacht große Zerstörungen in Europa und von der Firma ist nach dem Ende des 2. Weltkrieges nur noch der Name existent.

1932

Die Familie Franke übernimmt die Firma; der Name Jacob Jürgensen bleibt bestehen, da inzwischen ein hoher Bekanntheitsgrad im Markt erreicht worden ist.

1925

Ewald Franke wird Teilhaber der Firma.

1910

Ewald Franke tritt in die Firma ein.

1892

Erster Rotholz-Kontrakt 17.01.1892 mit der Skönviks Aktiebolag in Sundsvall, Schweden (heute SCA).

1889

Aufgabe der Küstenschifffahrt und Verlegung des Firmensitzes nach Hamburg, von wo aus die Firmengruppe noch heute mit einem weltweiten Netzwerk tätig ist.

09.12.1882

09.12.1882

Die Gründer des Unternehmens, Jacob und Hans Jürgensen, eröffnen am 09.12.1882 ein Handelskontor, zunächst mit Sitz in Flensburg. Jahrelang hatten sie Holz im gesamten Ostseeraum verfrachtet; nun hatten sie sich entschlossen, die Produkte auch zu handeln, die sie vorher nur transportiert hatten.